Für die verantwortlichen Gesetzesgeber scheint es langsam zur
Selbstverständlichkeit zu werden, daß man seine Gesundheit selbst bezahlen muß.
Für die kleine Schicht der wenigen Besserverdienenden ist das sicher auch kein Problem.
Aber, was ist mit den "Normalsterblichen" ? - Für die große Mehrheit und
insbesondere im Ostteil Deutschlands wird Gesundheit immer mehr zum bald unbezahlbaren Luxus!
Soll Krankheit jetzt wirklich gleichzeitig sozialer Abgrund heißen?
Wofür werden Kranke von diesem kranken System bestraft?
Warum werden nicht die Politiker, die Diäten und Beamtengehälter in astronomische
Höhe treiben für Wuchertum und Verschwendung von Steuergeldern bestraft?
Ich bin 1989 für die Gerechtigkeit auf die Straße gegangen und bin froh, daß
diese totalitäre Diktatur namens DDR der Vergangenheit angehört, aber die wenigen
Dinge, die in der DDR in Ordnung waren, hätten bei Übernahme in das wiedervereinigte
Deutschland dem westdeutschen, mittlerweile schwer erkrankten System zur Genesung verhelfen
können! - Zu diesen wenigen erhaltenswerten DDR-Errungenschaften gehörten:
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e i n e zentrale Kranken- und Rentenversicherung, in die a l l e einzahlen
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aufeinander abgestimmte Polykliniken, die zusammen mit speziellen Fachpraxen und -kliniken
und mit den heutigen (Westgeld-) und Forschungs- Möglichkeiten eine nahezu ideale
Gesundheitsversorgung aller sichern könnten
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ein einheitliches Bildungssystem, allerdings natürlich unter Weglassung der
"Rotlichtbestrahlung"
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SERO - Sekundär-Rohstofferfassung
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der grüne Abbiegepfeil, Paketschließfächer, ....
Gerechtigkeit ist ein Ideal-Begriff, dem man sich immer nur annähern kann, aber
zur Zeit sind wir sowohl in innen-, alsauch weltpolitischer Hinsicht soweit davon
entfernt, daß die Mauern, die uns von Gerechtigkeit trennen, höher sind
als jemals zuvor!
Warum erinnert sich eigentlich keiner der Politiker an "Back to the roots"
und daran, daß virtuelle Mauern nicht real manifestiert werden müssen?
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