Die Landschaften Mexikos sind geprägt von vielen Kontrasten. - Hochgebirge und
Küstenlandschaften, weite Ebenen und zerklüftete Felsen, vulkanische Bergketten
und idyllische Lagunen.
Wenn man im Landeanflug auf Mexico-City ist, hat man das Gefühl, in einen riesigen
Talkessel, umgeben von gigantisch hohen Bergen zu fliegen. Gleich nach der Stadtgrenze
im Süden gelangt man in riesig weite steppenartige Gebiete, in denen alle paar Kilometer
ein anderer Felsen aufragt.
An anderer Stelle findet man zwischen waldigen Bergen Lagunen mit Schilfgras wie in
Europa.
Viele Gebiete sind auch sichtlich durch Vulkane und Erdbeben geprägt. Die Universitätsstadt
- ein Stadtteil Mexico-City's - ist beispielsweise auf Lava erbaut und man sieht an vielen
Stellen das vulkanische Basaltgestein.
Einige Seen sind durch Erdbebenspalten unterirdisch abgeflossen, so auch Teile des großen
See's, der sich urspünglich auf einem Teil des heutigen Stadtgebiet Mexico-City's
erstreckte.
Westlich von Mexico-City, im Bundesstaat Michuacan gibt es ein Areal in über 3000 m
Höhe, in dem sich jährlich zwischen Oktober und März die
Monarca-Schmetterlinge aus Kanada niederlassen. Der Aufstieg zu den Hochplateaus und Felsen,
auf denen sich die Millionen von Schmetterlingen tummeln, ist allerdings extrem steil
und staubig.
Umgeben von tropischen Landschaften im Süden ragen an der Grenze zwischen Morelos,
bzw. Pueblo und dem Bundesstaat Mexico die schneebedeckten Vulkane Popocatepetl und
Ixtla empor.
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